Fünf Tipps für ein gesundes und junges Aussehen

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Tipp Nummer 1:

Regelmäßige Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Nur durch das regelmäßige Training von Muskulatur und Gelenken bleiben Sie bis ins hohe Alter beweglich, fit und lebensfroh. Sind Sie ein Sportmuffel? Dann tricksen Sie sich selbst aus und unternehmen Sie regelmäßige, flotte Spaziergänge ins Freie. Das ist langweilig? Ganz und gar nicht! Beim Laufen oder Walken kommt der Geist in Schwung und Sie kommen auf neue Gedanken und Ideen. Verschönern Sie sich ihre alltäglichen Gänge ins Freie durch ihre Lieblingsmusik oder ein ansprechendes Hörbuch auf Ihrem MP3- Player!

 

Tipp Nummer 2:

Bieten Sie wann immer es geht dem Alltagsstress die Stirn. Denn nichts ist zermürbender und zehrt mehr an Gesundheit, Körper und Nerven als privater oder beruflicher Dauerstress. Gönnen Sie sich ihre kleinen und großen Auszeiten und genießen Sie diese in vollen Zügen. Gestalten Sie ihre Arbeitspausen kreativ und hören sie auf die Vorlieben und Bedürfnisse Ihres Körpers. Ob Sauna, eine Ayurveda Behandlung München oder Power Yoga – Sie werden mit Sicherheit Möglichkeiten für einen zusätzlichen entspannenden, gelegentlichen Ausgleich finden um ihren Körper zu stärken und neue Energie zu gewinnen.

 

Tipp Nummer 3:

Bringen Sie Abwechslung in Ihr Leben! Verändern Sie ihr Äußeres von Zeit zu Zeit. Es gibt viele Tipps und Tricks, auf einfache Art optisch ein jüngeres Aussehen zu erlangen. Stylen Sie sich um. Neue frische Kleidung, ein pfiffiges Make-Up oder eine neue Brille können Ihren Typ grundlegend verändern. Sie finden, dass Sie mit Brille älter wirken als Sie es eigentlich sind? Dann lassen Sie doch einfach weg. Mit Kontaktlinsen oder durch eine Augen Operation mittels Lasertherapie wird sie überflüssig! Allein ein neuer Haarschnitt kann wahre Wunder bezüglich Ihres Äußeren bewirken. Sie sind sich unsicher? Dann lassen Sie sich doch einfach mal eingehend von Experten beraten!

 

Tipp Nummer 4:

Leben sie gesund! Achten sie auf eine reichhaltige und ausgewogene Ernährungsweise. Bevorzugen Sie gesunde Lebensmittel, kochen Sie selbst und vermeiden Sie Süßigkeiten und fettreiche Nahrungsmittel. Nehmen Sie regelmäßig und ausreichend viel Flüssigkeit zu sich. Vergessen Sie nicht dass unser Körper zu 70 % aus Wasser besteht und für einen reibungslosen Stoffwechselablauf mindestens drei Liter pures Wasser pro Tag benötigt. Meiden Sie Faktoren, die Ihre Haut alt und runzelig wirken lässt, wie übermäßiges Rauchen und Solarium-Besuche.

 

Tipp Nummer 5:

Leben Sie glücklich! Seien Sie stets darauf bedacht glücklich und zufrieden durchs Leben zu gehen. Räumen Sie Hindernisse die ihrem persönlichen Glück im Wege stehen so gut es geht bei Seite und hinterfragen Sie kritisch Situationen, welche Ihnen Sorgen und Nöte bereiten. Gibt es einen Ausweg? Dann gehen Sie in an. Jetzt!

 

 

 

 

Bericht Haarchirurgie Schweizer Fernsehen

Categories:  Bericht Haarchirurg SF

Ca. Anfang Januar sah man im schweizer Fernsehen einen jungen Mann, welcher schlechte Erfahrung mit Haartransplantation durchgemacht hatte. Man sah dessen sehr augenscheinlich misslungenes Haartransplantations-Ergebniss. Das Fernsehen begleitet mit der Kamera den jungen Mann zu einer Beratung bei dem deutschen Andreas Krämer, einem auf Haarchirurgie spezialisierten Beraters mit Wohnsitz in der Schweiz – Ermatingen – und dieser empfahl Marco einen korrektiven haarchirurgischen Eingriff mit der FUE Haartransplantations-Methode bei Doktor Heitmann in Zürich. Heute, 8 Monate später, kann man sich das Resultat auf dem Haarverpflanzungs-TV-Blog anschauen. Wie man sieht ist das Resultat gelungen und der Patient zufrieden.

Ratschläge für straffes Bindegewebe

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Das Bindegewebe gibt den Zellen Hormone, Antikörper und Nährstoffe und befreit den Körper von Schlacken.

Gesunde Ernährung für ein straffes Bindegewebe

Das Bindegewebe sollte elastisch und straff sein. Wie immer ist gesunde Ernährung wichtig, wie Vitamine, Ballaststoffe und Nährstoffe. Vitamin C und E, Kieselsäure sowie Carotin und Selen sollten ausreichend in die tägliche Nahrungsaufnahme einbezogen werden. Sie stärken und kräftigen das Bindegewebe.
Für den Vitamin C Bedarf ein Glas frischen Orangensaft trinken. Vitamin E schützt das Bindegewebe vor Entzündungen, es repariert und heilt zugleich. Wichtige Aminosäuren sind in Käse, Weizenkeimen und auch Gummibärchen enthalten.

Etwas Sport hilft immer

Sport und Bewegung sind genauso wichtig für ein gesundes und straffes Bindegewebe. Durch viel Bewegung wird es gestärkt. Jeden Tag ein wenig Joggen, Fahrradfahren oder Schwimmen bringen die Muskeln in Schwung.

Die tägliche Pflege

Straffe Haut bedeutet Jugend und Schönheit. Mit der richtigen Pflege kann diese erhalten werden. Wechselduschen regen die Durchblutung an und fördern mit Unterstützung von Peelings, die Erneuerung der Zellen.
Pflegemittel mit Algenextrakten, täglich eingecremt, zeigen eine gute Wirkung, die Durchblutung wird angeregt.

Unterstützende Maßnahmen für ein straffes Bindegewebe

Eine wirksame Kombination aus drei Tropfen Zitronenöl, ein Esslöffel Olivenöl und eine Handvoll Meersalz wird auf die betroffenen Problemzonen massiert.
Besonders gut sind Massagen mit einer Bürste oder Luffahandschuh, denn sie regen die Durchblutung an und fördern die Festigung des Bindegewebes.
Die Inhaltsstoffe der Algen sind sehr wertvoll. Algenpulver aus der Apotheke rührt man mit Wasser an und trägt sie auf die betroffenen Stellen auf.

Schuppen

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Viele leiden unter Schuppen, das sind kleine abgestorbene Hautzellen und die befinden sich ausschließlich auf dem Kopf. Es gibt 2 Schuppenformen: Trockene Kopfschuppen sind klein und rieseln vom Kopf. Fettige Kopfschuppen sind groß und gelblich und rieseln nicht von Kopf

Ursachen für Schuppen

Schuppen sind in der Regel ein unangenehmes Schönheitsproblem, können aber auch bei Schuppenflechte, Neurodermitis oder bei Kontaktallergien auftreten, eine Pilzerkrankung kann auch die Ursache sein, aber in diesen Fällen sollte unbedingt der Arzt aufgesucht werden.
Hauptsächlich durch Kämmen der Haare lösen sich Schuppen. Betroffen sind vorwiegend Erwachsene, vor allen Dingen Männer, zwischen 20 und 40 Jahren.

Das hilft gegen Schuppen

In erster Linie müssen alle Kopfbedeckungen, Haarschmuck, Bürsten und Kämme immer sehr gut gereinigt werden, damit abgestorbene Schuppen nicht wieder in die Haare gelangen. Man sollte auch Produkte gegen Schuppen benutzen, die Haare immer gut ausspülen und den Fön nicht zu nah an die Kopfhaut halten.

Öle aus Zitronenmelisse und Klettenwurzel beruhigen die Kopfhaut.

Mit einem Vitamin E-haltigem Öl lösen sich die Schuppen leichter, sowie ein Eigelb mit einem Esslöffel kaltgepresstem Olivenöl. Alles immer gut einmassieren und immer gut ausspülen. Wurden die Schuppen erfolgreich behandelt, sollte man weiter mit Anti Schuppen Produkten die Kopfhaut und die Haare pflegen. Der Hautarzt oder die Kosmetikerin können mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Normale Schuppen Shampoos, sie enthalten Antipilzmittel und juckreizstillende Substanzen, sind Kosmetikprodukte und keine Medikamente. Für starken Schuppenbefall sind sie nicht geeignet, nur zur Nachbehandlung. Schönes glänzendes und gesundes Haar ist das Ergebnis einer guten Pflege.

Puder für Fältchen und Mitesser

Categories:  Mitesser, Puder

Wer Fältchen um die Augen oder den Mund hat, verzichtet lieber auf Puder. Er setzt sich in den Falten fest und sie fallen mehr auf.

Tipps und Kniffe

Puder sollte den gleichen Farbton wie das Make-up haben. Kein Puder mit Schimmereffekten benutzen. Puder darf der Haut keine Feuchtigkeit entziehen, denn trockene Haut wirkt älter und es fördert die Bildung von Falten und Mitessern.
Um das Einlagern von Puder in den Fältchen zu vermeiden, muss man aber nicht auf ein abschließendes abpudern verzichten. Spezielle Puder sorgen dafür, dass die Fältchen nicht mehr betont werden. Aber auch die richtige Technik ist besonders bei Falten und Mitessern wichtig.

Mitesser nicht selbst behandeln

Mitesser grundsätzlich von einer Kosmetikerin entfernen lassen. Besser ist es, die Mitesser durch gesunde Ernährung, viel Schlaf und sorgfältige Gesichtspflege zu vermeiden. Keinen braunen Abdeckstift benützen. Die Mitesser sollten mit dem Concealer oder mit einem grünen Abdeckstift abgedeckt werden.

Sorgfältige Make-up-Auswahl ist wichtig

Die Auswahl des Make-ups ist wichtig um Fältchen und Mitesser nicht zu betonen. Cremiges Make-up muss in die Haut geklopft werden, ist aber gerade an den Stellen, wo es Fältchen oder Mitesser gibt, sehr schwierig. Besser ist es eine getönten Tagescreme zu benutzen.
Wer all diese Tipps beherzigt hat, kann sein Make-up auch mit einem Puder abschließen. Dabei sollte ein großer Pinsel aus Naturhaaren benutzt werden. Pinsel vor dem Auftragen des Puders ausklopfen. Anschließend großflächig und möglichst locker das Puder im Gesicht verteilen. Puder, Make-up oder die Tagescreme sollten den gleichen Farbton aufweisen.

Fussballstar Wayne Rooney – Haartransplantation gegen Glatze

Categories:  Follicular Unit Extraction, Haarausfall, Haare, Haartransplantation, Haarverpflanzung, Wayne Rooney

Beginn Juni 2011 hat sich Fußballer Wayne Rooney zu einer durchgeführten Haarverpflanzung bekannt. Rooney macht keinen Hehl daraus, dass Ihn seinen Haarausfall stört und er keine Glatze bekommen möchte. Auf Twitter hatte er darüber ganz frei berichtet und gar die Haartransplantation zugegeben. Zuvorgegangen war jedoch ein Bericht einer englischen Zeitung die behauptete Rooney beim Herausgehen aus einer Haarverpflanzungs-Klinik gesehen zu haben. Darauf hin gab Wayne Rooney dann die durchgeführte Haartransplantation auch zu.

Haartransplantationen an sich und das Verpflanzen von Haare/Haaren, sind schon bekannt seit dem 18 Jahrhundert. Bisher jedoch ging man meist noch davon aus, dass dabei größere Narben entstehen und die Ergebnisse eher unnatürlich aussehen. Aber neuste Beispiele zeigen, dass Haartransplantation-Spezialisten mittlerweile sehr gute moderne Methoden anbieten und damit auch sehr natürliche Resultate erzielen.

Wayne Rooney hat sich beispielsweise einer Methode unterzogen, die sich Follicular Unit Extraction Haartransplantation nennt. Hier werden Follicular Units`s (Gruppierungen von Haaren/des Haares von ca. eins bis vier Haaren) in einzelnen Schritten extrahiert und dann einzeln wieder eingesetzt. Nicht verwunderlich, dass sich Rooney  – als bekennender Kurzhaarträger –  für diese Haartransplantations-Methode entschied, so entstehen hier nur noch sehr feine, punktuelle Narben, die selbst bei sehr kurzen Haaren fast nicht zu erkennen sind.

Jetzt warten quasi Fussballfans weltweit auf die neuen Haare bei Rooney. Jedoch und dies ist bekannt, dauert es bis 12 Monate, bis alle verpflanzten Haaren vollkommen ausgewachsen sind. Eines ist sicher, dass nun die Haarausfall-Betroffenen Fußballfans bei Spielen mit Beteilung von Wayne Rooney sicher ganz genau hinschauen werden. Andreas Krämer, Berater von Hairforlife Beratungsstelle für Haarverpflanzung, geht davon aus, dass die Anfragen für Haartransplantation in Zukunft dadurch ansteigen könnte “Sicher hat Wayne Rooney dazu beigetragen, dass das Thema Haarverpflanzung salonfähiger wird. Wurde das Thema Haarausfall bisher sehr anonym behandelt, so könnte Rooney dazu beitragen, dass mit diesem Thema in Zukunft etwas lockerer umgegangen wird”.

 

Schuppenflechte – Psoriasis

Categories:  Haut, Psoriasis, Schuppenflechte

Die Schuppenflechte (Psoriasis)

Der Arzt bezeichnet diese juckende und schuppende Hauterkrankung als Psoriasis (vulgaris). Tatsächlich ist die Schuppenflechte (ARD Beitrag Schuppen) nicht nur eine Hauterkrankung, sondern sie steht mit einer Vielzahl von anderen Erkrankungen in Verbindung. Alle gemeinsam stellen Fehlfunktionen des Immunsystems dar. So zählen Rheuma bzw. Psoriasisarthritis beispielsweise zu den Krankheiten, die mit einer Schuppenflechte in Zusammenhang gebracht werden.

Wer erkrankt an Schuppenflechte?
Neben Menschen mit einer Psoriasisarthritis oder einer Erkrankung des rheumatischen Formenkrieses zählen auch Patienten mit Bluthochdruck, Adipositas (Fettleibigkeit), Lipidstoffwechselstörung sowie Diabetes zu den Risikogruppen. Wer prädestiniert für Schlaganfall, Herzinfarkt und komplettes Stoffwechselversagen ist, muss auch befürchten, an einer Schuppenflechte zu erkranken. Selbst Morbus Crohn und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden nach neuesten Erkenntnissen als Bindeglieder zur Schuppenflechte diskutiert.

Wie kommt es zu Schuppenflechte?

Die obersten Zellen der Hautschichten teilen sich bei einer psoriatischen Hauterkrankung schneller als gesunde Zellen. Sie reifen gar nicht erst aus und können auch ihrer eigentlichen Funktion, dem Hautschutz, nicht nachkommen. Die Zellen bauen sich ungeordnet auf. Das betrifft nicht nur Hautzellen, sondern auch die Gefäße des Blutkreislaufs. Eine leichtere Plaquebildung ist die Folge.

Oberflächlich bilden sich Hautschuppen, die stark jucken. Ein feuchtwarmes Klima begünstigt diese Störungen. Im Sommer verspüren daher die Betroffenen einen extrem starken Juckreiz, vor allem an Körperstellen, die schwitzen. Oft findet man Psoriasis in der Ellenbeuge, am Handgelenk oder in der Kniekehle. Häufig werden die Hautschuppen weggekratzt, so dass offene Stellen entstehen. Diese bilden ideale Eintrittspforten für Bakterien. Mit Hilfe von Kortisoncreme wird versucht, das Leiden zu mildern.

Eine Sonderform der Schuppenflechte ist der so genannte Milchschorf bei Säuglingen. Auch später kann die Psoriasis auf dem Kopf auftreten. Dies ist deshalb recht unangenehm, weil sich diese Region kaum äußerlich behandeln lässt. Fetthaltige Cremes und Salben helfen zwar, sorgen jedoch für ständig fettig wirkendes, strähniges Haar.

Was hilft gegen Psoriasis?

Wichtig ist, dass die Erkrankung konsequent und beizeiten behandelt wird. Auf diese Weise sind die Folgeschäden im Körperinneren nicht so gravierend. Spezielle Medikamente zielen auf eine Blockade der Botenstoffe des Immunsystems ab. Diese sind jedoch leider nicht frei von Nebenwirkungen und auch teilweise recht teuer.

 

 

Pigmentstörungen und Leberflecke

Categories:  Leberflecke, Pigmentstörungen

Pigmentstörungen

Bei Altersflecken handelt es sich um bräunliche Flecken, die sich vor allem im Gesicht und an anderen Hautpartien bilden, die dem Sonnenlicht ausgesetzten sind. Sie sind harmlos, können aber zum kosmetischen Problem werden, da man sie nur schlecht überschminken kann. Meistens haben Frauen mit der Pigmentierung Probleme. Durch die Einnahme der Pille können auch Pigmentstörungen auftreten.
Melanin, ein Farbpigment der Haut, bestimmt im Wesentlichen die Hautfarbe. Ist die Produktion von Melanin in den Pigmentzellen der Epidermis gestört, sieht die Haut fleckig aus. Oder wie beim Albinismus, da werden zu wenig Farbpigmente produziert und die Haut sieht ‚weiß’ aus. Pigmentstörungen sind angeboren oder entsteht durch Stoffwechselstörungen und Medikamente. Sie dürfen auf keinen Fall tätowiert werden, denn die Veränderungen können nicht mehr beobachtet werden und durch die Stiche in das Males kann eine Entartung auftreten. Wichtig ist in regelmäßigen Abständen den Hautarzt konsultieren.

Leberflecke

Leberflecke sind Pigmentflecke auf der Haut, die Anzahl der Flecke ist erblich bedingt. Sie sind entweder schon von Geburt an vorhanden oder sie entstehen im Lauf des Lebens. Die Leberflecke sind prinzipiell harmlos, aber trotzdem sollte der Hautarzt sie regelmäßig überwachen, denn es könnte sich zu Hautkrebs entwickeln.
Lentigo simplex findet man vor allem bei den Kindern.
Lentigo solaris kommt bei Erwachsenen nach Sonnenbädern vor. Sie ist in der Regel gutartig, aber eine Untersuchung beim Hautarzt sollte regelmäßig stattfinden, um Veränderungen feststellen zu können.
Lentigo senilis, auch Altersflecken genannt. Diese bräunliche Flecken sind harmlos, Hautveränderungen die nicht zu Krebs werden können. Auch hier ist regelmäßige Vorsorge wichtig.

Masken für frischen Teint

Categories:  Gesichtsmasken, Haut, Masken, Teint

Die menschliche Haut ist durch Umwelteinflüsse jeden Tag großen Belastungen ausgesetzt. Es sind vor allem UV-Strahlen, Luftverschmutzungen und trockene Luft die die Haut altern lassen. Aber auch Faktoren wie Nikotingenuss oder falsche Ernährung können das Hautbild verschlechtern.

Die richtige Pflege mit Masken

Damit die Haut wieder frisch und gesund aussieht, ist eine richtige Pflege sehr wichtig. Nährstoffe führt man am besten durch eine pflegende Maske zu. Die Maske sollte auf jeden Fall auf den Hauttyp abgestimmt sein. Wer sich nicht ganz sicher ist, welches Pflegeprodukt das richtige ist, kann den Dermatologen oder ein Kosmetikstudio um Rat fragen. Viele Produkte sind käuflich im Handel zu erwerben. Sie alle enthalten fein abgestimmte Inhaltsstoffe und sind einfach anzuwenden.

Die Maske ganz einfach selbst gemacht

Es gibt jedoch auch einfach Möglichkeiten mit Zutaten, die sich in jedem Haushalt finden, eine wirkungsvolle Maske selbst herzustellen. Der große Vorteil ist hier, dass das Kosmetikprodukt frisch hergestellt wird und so ganz ohne chemische Konservierungs- oder Duftstoffe auskommt, welche die Haut nur belasten.
Wirkungsvolle Zutaten sind zum Beispiel Quark und Honig. Zusätze aus Früchten oder Säfte sorgen dafür, dass die Haut mit den notwenigen Vitaminen versorgt wird.

Anwendung

Jede Gesichtmaske sollte erst nach einer gründlichen Reinigung der Haut aufgetragen werden. Besonders gute Wirkkraft entfaltet die Maske, wenn sie nach einem Peeling angewendet wird. Die Wirkungsdauer kann bis zu 20 Minuten betragen. Danach wird die Maske sanft mit lauwarmem Wasser entfernt. Die Wirkung ist sofort zu spüren und zu sehen.

Maligner Hauttumor

Categories:  Haut, Hauttumor, Maligner

Tumor ist ein anderes Wort für Geschwulst. Ob ein Tumor gutartig oder bösartig ist, hängt davon ab, aus welchen Zellen er entstanden ist. Gutartige Tumore, die auch benigne Tumore genannt werden, wachsen nicht in Nachbarorgane hinein. Sie sind vom übrigen Gewebe gut abgegrenzt. Das Gegenteil von Benignität (‚Gutartigkeit’) ist die Malignität (‚Bösartigkeit’).

Der Begriff Malignität wird in der Medizin gebraucht um eine Erkrankung zu kennzeichnen, die immer weiter zerstörerischer wirkt. Maligne Tumore, die bösartig sind, wachsen in die Nachbarorgane hinein. Außerdem können sie sich über das Blut oder die Lymphbahnen ausbreiten und an anderen Orten des Körpers Metastasen bilden. Aus diesem Grund ist eine radikale chirurgische Therapie unbedingt erforderlich. In einem Beispiel kam es nach der ausgedehnten Exzision auch nach Jahren zu keiner Metastasierung.

Das maligne Melanom der Haut ist die bösartigste Form von Hautkrebs. (‚Schwarzer Hautkrebs’). Je früher ein Hautarzt ein Melanom diagnostizieren kann, um so erfolgreicher ist die Prognose und die anschließende Therapie. Wenn ein Schwarzer Hautkrebs im Frühstadium erkannt wird, ist er fast zu hundert Prozent heilbar.

Bei Männern kommt er am Rücken am häufigsten vor, bei den Frauen eher an den Unterschenkeln. Ungefähr 8.000 Frauen erkranken in Deutschland an einem malignen Melanom und 6.000 Männer. Betroffen sind Menschen im mittleren Lebensalter zwischen 45 und 60 Jahren.
Das Melanom geht von den pigmentbildenden Zellen aus. Die Ursachen sind starke UV Strahlen und häufige Sonnenbrände, die schon im Kindesalter ihren Anfang haben. Jedes dritte Melanom entwickelt sich aus einem Leberfleck, deshalb ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig.